KI-Beratung

Von der Idee zum laufenden Betrieb.

Wie aus einem Vorhaben ein System wird, das trägt: die Entscheidungen, an denen es hängt, und die Reihenfolge, in der sie fallen. Executive Briefings für Geschäftsführung und Bereichsleitung, in kleiner Runde. Grundlage ist kein Foliensatz, sondern ein Studio, in dem KI-Agenten die Geschäftsbereiche tragen und der Mensch die Freigaben behält — mit Produkten, die in Produktion laufen.

Für Entscheider, nicht für Anwender.

Dieses Format richtet sich an die Ebene, die über Budget, Verantwortung und Haftung entscheidet — nicht an Teams, die ein Werkzeug bedienen sollen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, Ehrlichkeit über den eigenen Stand schon. Die Fragen, die hier beantwortet werden, sind die, die man ungern im Plenum stellt.

4 Fragen, an denen es tatsächlich hängt.

Freigabe-Architektur

Wer gibt was frei, und woran scheitert eine Änderung, die nicht freigegeben ist? Ein Freigabeprozess, den man umgehen kann, ist keiner. Hier wird gezeigt, wie Freigaben zur Baubedingung werden statt zur Absichtserklärung — an einem System, in dem nicht Freigegebenes im Produktionsstand gar nicht erst existiert.

Modellauswahl

Nicht ein Modell für alles, sondern je Aufgabe das passende — mit Primär- und Ausweichmodell, dokumentierten Ablehnungsgründen und messbaren Kriterien. Wer Modelle nicht prüft, hat nicht ausgewählt, sondern geraten.

Betriebskosten

Was ein Aufruf kostet, wie sich Kosten je Aufgabe zuordnen lassen und warum ein Gespräch, das länger läuft, mehr kostet und nicht weniger. Ziel ist, die Betriebskosten zu kennen, bevor die erste Rechnung kommt.

DSGVO

Einordnung nach Personenbezug statt nach Serverstandort. Welche Daten wirklich schutzbedürftig sind, wo die Wahl des Anbieters eine Rolle spielt und wo die Serverfrage sich von selbst erledigt.

Halber Tag, ganzer Tag — oder auf das Haus zugeschnitten.

Der halbe Tag ist ein Überblick: die 4 Fragen, der Stack als lebendes Beispiel, Raum für die eigenen Fälle. Der ganze Tag geht in die Tiefe und arbeitet an einem konkreten Vorhaben aus dem Haus — mit dem Ergebnis, dass am Abend eine Entscheidungsgrundlage steht statt einer Ideensammlung.

Beides sind Formate von der Stange, und die passen nicht überall. Wo der Bedarf anders liegt, wird das Briefing auf das Haus zugeschnitten: auf die Bereiche, die tatsächlich betroffen sind, auf den Stand, der tatsächlich da ist, und auf die Hürden, die dort im Weg stehen — nicht auf die, die in Vorträgen vorkommen.

Vor Ort oder remote. In kleiner Runde, damit gefragt werden kann, was tatsächlich interessiert. Vorbereitung nach kurzem Vorgespräch, damit die Beispiele aus dem eigenen Haus kommen und nicht aus einem Lehrbuch.

Beide Seiten, aus eigener Erfahrung.

Hier berät kein Beobachter. Wer selbst mit diesen Werkzeugen arbeitet, kennt die Stellen, an denen sie klemmen: die Antwort, die plausibel klingt und falsch ist, die Automatisierung, die 3 Wochen später niemand mehr versteht, den Aufwand, der nicht im Bauen liegt, sondern im Prüfen. Diese Tücken stehen in keiner Anbieter-Präsentation.

Dazu die andere Seite: mehr als 2 Jahrzehnte in Unternehmen, mit Verantwortung in Marketing, Kommunikation, Business Development und Geschäftsführung. Wer in Konzernen gearbeitet hat, weiß, dass Vorhaben selten an der Technik scheitern, sondern an Zuständigkeiten, Budgetzyklen, Betriebsrat, Einkauf und daran, dass niemand die Verantwortung für einen Fehler tragen will, den eine Maschine gemacht hat.

Und heute deckt das eigene Studio jede Unternehmensfunktion ab — Recht, Finanzen, Vertrieb, Marketing, Support, Betrieb, Inhalte. Im Kleinen, aber vollständig. Deshalb ist das Gespräch mit der IT ein anderes als das mit dem Vertrieb, und beide sind möglich.

Was im Briefing behauptet wird, ist an einem laufenden System nachprüfbar: KI-Stacks, operative Agenten, eine Sprachlern-App in Produktion mit 10 Sprachversionen und über 2.900 automatisierten Tests. Werdegang lesen →

Anfragen.

Konditionen auf Anfrage — sie hängen von Format, Ort und Vorbereitung ab. Schreiben Sie kurz, worum es geht und wer teilnehmen soll; alles Weitere klärt ein Vorgespräch.

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Sie sprechen mit einem KI-System. Die Antworten werden automatisch erzeugt.

Ich bin Curtis. Welches KI-Modell antwortet, entscheiden Sie. Mit jeder Antwort sehen Sie, was so ein Gespräch kostet.

Curtis ist ein KI-Agent. Zusagen macht nur der Mensch.Dieser Chat speichert nichts über die Sitzung hinaus, dennoch keine personenbezogenen Daten hier eingeben.